Eins meiner Gedichte:
Wo bin ich??Wie ein endloser Raum...
ich winde mich
Es erscheint fast wie in einem Traum...
Und trotzdem rollen mir die Tränen über die Wangen
So lehr...
Es ist Nacht
Eine endlose Weite die alles in sich verschlingt...
Keine Geräusche und trotzdem die ganze Stadt wacht
Die Dunkelheit die in diesem Raum herrscht...
Wie unter einem Bann
ANGST...
Ein HErzensschrei aus voller Seele
Wo bin ich??
Ich höre Stimmen
Es ist so kalt...
Sie reden so schnell ein Gewirr
Ich friere so sehr...
Langsam werden sie leiser
Mein Herz es klopft immer schneller...
Und leiser
Ich renne...
Bis sie verstummen
Als wäre mir der Teufel auf den Fersen...
Es ist wieder still
Un trotzdem ich kann nicht bremsen...
Doch ich weis dass diese ungewohnte Sille nicht lange halten wird
Egal wie weit ich laufe... weiter und weiter...
Auf den Straßen ist es still
Ich sehe nur Dunkelheit...
Die ganze Stadt liegt in einer einsigen Stille
Nacht...
Doch hier
Finsternis und alles ist schwarz...
Hier gilt diese unheimlich angespannte Stille nicht
Und so kalt wie Eis...
Unruhe herrscht
Ich spüre meine füße nicht mehr...
Warum??
Laufe auf Eis...KALT...
Ich weis es nicht
Ich sehe ein Licht...
Aber ich habe sie in letzter Zeit oft reden gehört
Es ist fern
"Sie Kommen wieder"
Aber es scheint so hell...
Haben sie gesagt
Und trotzdem unheimlich...
Wer kommt??
Eises Kälte durchströmt mich...
Das habe ich sie immer wieder gefragt
Etwas sagt mir das ich nicht hier her gehöre...
Aber ich habe keine Antwort bekommen
Oder doch??
Und auch heute werde ich sie nicht bekommen
Irgendetwas scheint mich zu rufen...
Ich habe Angst
Ich breche zusammen...
Ich habe angst vor den Stimmen
Meine Knie schmerzen...
Und vor dem worüber sie reden
Der boden ist so kalt eis kalt...
PLÖTZLICH
Ich weis es jetzt...
Die Tür sie schlägt auf
Ich spüre den Schmerz wieder...
Rot
Ich habe sie alle verlassen...
Ein Schmerz
Ich bin...
(Aber.... Aber wo bin ich?
Da wo du schon die ganze Zeit warst !
Aber wo?
Du musstest es nur verstehn)
TOD
